Prius Plug-in

70 Prozent elektrisch

Bis zu 63 Kilometer kann der neue Prius Plug-in Hybrid rein elektrisch fahren, also lautlos und ohne Emissionen. Probleme mit der Reichweite hat er nicht. Ob sich die Technologie lohnt, entscheidet das eigene Fahrprofil. Ein Beispiel aus der Praxis.

Im Elektromodus ist der neue Prius Plug-in Hybrid  nahezu lautlos, mit enormer Beschleunigungskraft und lokal emissionsfrei unterwegs, zudem auch günstiger als mit herkömmlichen Antrieben (je nach Stromkosten minus 30 bis 50 Prozent). Dennoch gibt es keine Probleme mit der Reichweite: Ist die Batterieladung aufgebraucht, lässt sich der Prius Plug-in wie ein normales Hybridfahrzeug mit extrem niedrigem Verbrauch weiterfahren. Damit ist er die sinnvolle Alternative zu Elektroautos. Ob sich die Technologie lohnt, ist abhängig vom eigenen automobilen Alltag, wie das Beispiel aus der Praxis zeigt.

In die Arbeit und zurück ohne Benzinmotor

Herr Gruber kann seinen Prius Plug-in Hybrid in der eigenen Garage über Nacht an die Steckdose anhängen. Bei einer elektrischen Reichweite von bis zu 63 Kilometern mit dem voll aufgeladenen Fahrzeug schafft er den Weg in die Arbeit und zurück nach Hause ohne Verbrennungsmotor – selbst wenn im Winter die elektrische Reichweite etwas geringer ist (weil die Heizung zusätzliche Energie benötigt) oder er für Erledigungen noch einen Umweg nimmt. Jedes zweite Wochenende unternimmt Herr Gruber einen Ausflug und fährt dabei durchschnittlich 150 Kilometer, ein Drittel davon kann er elektrisch zurücklegen, den Rest im Hybridmodus. Dreimal pro Jahr geht es in den Urlaub: Während zwei Urlaubsfahrten in Österreich kommen 1.200 Kilometer auf den Tacho und bei einer Auslandsreise weitere 1.600 Kilometer. Am Jahresende hat Herr Gruber 16.370 Kilometer zurückgelegt, davon 11.320 Kilometer oder rund 70 Prozent rein elektrisch.

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